Fußbodenheizung Nassestrich

  • Kurzbeschreibung

    Heizungsrohre aus Metall, Kunststoff oder aus dem Verbund von beiden werden in mäandernden Schleifen auf die Unterlage aus Trittschalldämmplatte bzw. Dampfbremsfolie (Noppenplatte)befestigt. Danach wird der Estrichmörtel erdfeucht eingebracht, verdichtet und geglättet(Zementestrich). Fließestriche (Anhydritestrich) werden flüssig eingebracht und sind selbstnivellierend. Nach einer Phase der Trocknung können die Estriche ausgeheizt werden.

Ökologische Bewertung

Gut (25/30 Biobaustoffe.at Öko-Punkte)

  • Herstellung: 4 Punkte - Zementestrich: Zement, Sand, Wasser, Zusatz Anhydritestrich: Gips, Sand, Fließmittel..
  • Verarbeitung: 5 Punkte - Rohre in Systemplatten drücken oder nach Raster auf Dämmplatten fest tackern , Estrich einbringen..
  • Anwendung: 6 Punkte - Fußbodenheizung in Neubau und Renovierung..
  • Haltbarkeit: 6 Punkte - Lange Lebensdauer bei diffusionsdichten Rohren mit Metall- Innenrohr..
  • Wiederverwendbarkeit: 4 Punkte - Beton recyclebar, Rest: Stoffgruppe Baustellenabfälle..

Technische Details

Estrichdicke 6-7 cm (Zement E.), bei Anhydritestrich nur 45 mm Deckung über Rohr. Rohrmaterial muss Sauerstoffdicht sein, Kupfer, Aluminium, Weichstahl mit Kunststoffbeschichtung oder Kunststoffrohre aus Polyethylen mit Diffusionsdichtung zwischen Innen-und Außenrohr.

Besonderheit

Hoher Feuchtigkeitseintrag, lange Trockenzeit, durch Beschleuniger lässt sich die Zeit verkürzen (7-, 14-Tage Estrich).

Quellennachweis

Hoher Feuchtigkeitseintrag, lange Trockenzeit, durch Beschleuniger lässt sich die Zeit verkürzen (7-, 14-Tage Estrich).

Produzenten

Partner werden

Händler

Partner werden

Dienstleister

Partner werden